Zitat der Woche – Mark Twain
Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können. (Mark Twain)
Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können. (Mark Twain)
Aufpassen! Kilobit und Kilobyte sind beides Bezeichnungen für Informationseinheiten in der EDV. Bit ist dabei die Abkürzung für Binärziffer, die kleinste Informationseinheit in einem Computer, eins oder null. Byte ist eine Maßeinheit, die acht Datenbits entspricht, d. h., mit einem aus acht Bit gebildeten Byte lassen sich zwei hoch acht = 256 Zeichen darstellen.
Sei du selbst! Alle anderen sind bereits vergeben. (Oscar Wilde)
Achtung, Verwechslungsgefahr! Drei gleich klingende Wörter, aber völlig verschiedene Bedeutungen. Wer das Endungs-s bei „Fonds“ als Genitiv-s interpretiert, schmeißt auf diese Weise die Geld- und Vermögensreserve mit dem Bratensaft oder der Rückbank im Auto in einen Topf. Der „Font“ bezeichnet wiederum etwas anderes, nämlich den Zeichensatz einer Schriftart.
Wer alles glaubt, was man ihm erzählt, glaubt nicht an sich selbst. (Sprichwort aus Malta)
Auch im Internet gilt: Benimm dich! Hilfreich dabei ist die Netiquette, ein Kodex für Foren, Newsgroups und Chats. „Netiquette“ setzt sich zusammen aus englisch „net“ (für Netz) und Etikette (französisch: „Etiquette“). Verboten ist demnach unhöfliches Verhalten und alles, was unnötig viel Speicherplatz und Zeitaufwand kostet wie etwa tausendfach verschickte Werbemails. Im Chat begegnen wir übrigens…
Wer sich nicht mehr wundern kann, ist seelisch bereits tot. (Albert Einstein)
Heute schon jemanden gepampert? Ursprünglich bedeutet der englische Begriff „verhätscheln“. Die bekannte Windelmarke Pampers machte das Wort zu einem stehenden Begriff. Spricht man heute vom „Pampern“, dann ist intensive (Kunden-)Betreuung gemeint, also jemanden zu bauchpinseln und wie ein rohes Ei zu behandeln.
Ein Buch ist ein Garten, den man immer mit sich tragen kann. (Chinesisches Sprichwort)
Jedes Medium bringt seine eigenen Rezipienten hervor: So mutierten viele Menschen zu den bekannten „Couchpotatoes“, also den Zeitgenossen mit Chipstüte und Fernbedienung, die quasi als Hauptbeschäftigung vor der Glotze hocken. Der Computerboom bescherte uns die „Mousepotatoes“ – Menschen mit blasser Gesichtsfarbe und geröteten Augen, die einfach nicht vom Chatten und Surfen lassen können …