Buchtipp Dezember 2011: Stephen King – Sara

Buchcover: Stephen King – SaraStarben die Frau des Autors Michael Noonan aus Stephen Kings Roman Sara und sein ungeborenes Kind eines natürlichen Todes? Und was steckt hinter Noonans Visionen seines alten Sommerhauses „Sara Lacht“?

Autor: Stephen King

Titel: Sara

Übersetzer: Joachim Körber

Verlag: Heyne (1999)

Genre: Roman (640 Seiten)

Kurzinhalt von Stephen Kings Sara:

Nach dem Tod seiner Frau zieht sich der Bestsellerautor Michael Noonan in sein Landhaus „Sara Lacht“ in Maine zurück. Er will dort seine Schreibblockade überwinden. Stattdessen gerät er immer tiefer in die Wirren der dunklen Geschichte des kleinen Orts hinein. Er kommt einer Verschwörung auf die Spur, die ihren Anfang schon vor langer Zeit nahm. War seine Frau darin verwickelt, starb sie eines natürlichen Todes oder wurde sie das Opfer einer Intrige, der sie auf der Spur war?

Warum mir Stephen Kings Roman Sara so gefällt:

Eigentlich bin ich keine Freundin von dicken Büchern, denn meist verlässt mich schon nach 300 Seiten die Leselust. Bei diesem Buch von Stephen King war es jedoch anders.

Sara ist für die, welche die Romane des Vielschreibers Stephen King kennen, inhaltlich natürlich nichts Neues. Da gibt es einen Schriftsteller mit Schreibblockade, da gibt es Anleihen an Horror und Fantasy, verschiedene Realitäts- und Zeitebenen, eine zarte Liebesgeschichte und eine gehörige Prise King´scher Sozial- und Gesellschaftskritik, die sich in diesem Roman auf die Rassenproblematik bezieht. Man verfolgt die mysteriöse Story um den Autoren im Pech mit großer Empathie. Das Buch bietet Spannung, die über 600 Seiten mühelos gehalten wird.

Ein Stephen King-Buch für lange Winterabende auf der Couch oder am Kamin, in das Sie hier einen Blick werfen können.

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